Mannschaften des TC Johannesberg e.V.![]() ![]()
TC Johannesberg, dreifacher Mannschafts-Niederrhein-Meister
geboren: am 12.03.1982 in Hamburg Größe: 1,96 m beim TCJ seit 2005 Studium: Bachelor Business Finance an der University Illinois Hobbies: Baketball, Filme Philip StoltBereits in seinem ersten Lebensjahr siedelte die Familie Stolt nach Amerika um, da Philips Vater aus beruflichen Gründen dort für die Fa. Agfa (Grafische Systeme) tätig werden musste. Phil hat einen deutschen und amerikanischen Pass. Erste Tennisschläge machte er mit 8 Jahren am elterlichen Garagentor. Bereits mit zehn Jahren begann er Turniere zu spielen. In seiner Jugendzeit spielte er für die Eastern Tennis Association und brachte es bis zur Nr. 3 in den USA. In seiner College-Zeit wurde er 2003 Amerikanischer Mannschaftsmeister. Seine höchste College-Ranglistenposition war die Nr. 2 im Einzel und im Doppel. Nach seinem Studium spielte er Satellite- und Future-Turniere. Auch bei den Meisterschaften des Bezirks Düsseldorf trat er gerne an; schließlich konnte er sich 2005 und 2006 als Sieger feiern lassen. Beim Future-Turnier in Quebec/Kanada erreichte er im März 2006 das Halbfinale, dass er nur knapp gegen Robin Haase mit 6:7 6:7 verlor. Im August 2006 stand er im Finale des Futures in Illkley (GB), das er gegen den Franzosen Julien Maes (ATP 536) 2:6, 3:6 verlor. Auf der Tour konnte er bereits mehrere Spieler der Top 300 schlagen; bei dem Turnier in Illkley war dies Joshua Goodall (GBR, ATP 256). Phils beste Weltranglistenposition ist nach seiner Serie von neun Turnieren in Australien in 2006 die 507. Phil spielt gerne auf den schnelleren Böden in der Halle und auf Hartplätzen. Hier kommt sein guter Aufschlag am besten zur Geltung. Er spielt mit einem Babolat- Schläger, den er mit 25 kp bespannen lässt. Seine Vorbilder sind Pete Sampras und Roger Federer. Ein bisschen abergläubig ist er auch: Schwarze Socken haben ihm bei wichtigen Matches das meiste Glück gebracht. letzte Aktualisierung: Januar 2010 ![]() Bei Turnieren schlägt er sich gerne einige Stunden vorher 30 Minuten lang ein, duscht und konzentriert sich 15 Minuten vor dem Spiel beim Hören von Musik. Dabei visualisiert er noch einmal seine Schläge. Für ihn ist es wichtig, dass er bei Big Points aggressiv spielt. Im Doppel war er bei der Peter-Holz-Trophy in Mettmann 2006 mit Philipp Petzschner Turniersieger, was ihm u.a. die Weltranglistenposition 290 im Doppel einbrachte. Somit ist Mettmann auch eines seiner Lieblingsturniere gewesen. Dass beim Doppel auf der ATP-Tour der dritte Satz nur als Champion-Tiebreak gespielt wird, findet er gut für die Spieler, die auch im Einzel aktiv sind. Die No-Ad-Regel, bei der die Returnierenden die Aufschlagseite wählen können, ist seiner Meinung nach ein nicht zu unterschätzender Nachteil für die Aufschläger.
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