Mannschaften des TC Johannesberg e.V.![]() ![]()
TC Johannesberg, dreifacher Mannschafts-Niederrhein-Meister
geboren: am 10.05.1973 in Mönchengladb.Beruf: Tennistrainer Hobbies: Golf, Lesen Mark JoachimMark Joachim kommt aus einer Tennisfamilie und wuchs in Benrath auf. Mit sechs Jahren begann er bei der TSG Benrath zu spielen und schloss sich in der Jugend dem TC Blau-Weiß Neuss an. Als Detlev Irmler beim THC Mettmann eine starke Herrenmannschaft aufbaute, gehörte Mark mit dazu. Er schaffte mit der Mannschaft den Aufstieg von der Verbandsliga bis zur Regionalliga. Später spielte der für den Rochusclub in der 2. und 1. Bundesliga, für Rot-Weiß Berlin und Blau-Weiß Dinslaken in der 1. BL sowie für Rot-Weiß Worms und TC Bremerhaven in der 2. BL. 1997 wurde ihm die Auszeichnung Mister Bundesliga zuteil, die er auf Grund der meisten Siege aller Bundesliga-Spieler erhielt. Seine größten Turniererfolge feierte Mark in jüngeren Jahren als Sieger in Berlin- Grunewald (30.000 Dollar) und Valencia (25.000 Dollar). Außerdem siegte er bei verschiedenen Satellite-Turnieren wie z. B in Kiew. Mit Rheinland-Pfalz wurde er 2000 Deutscher Meister der Verbände. Seine höchsten Ranglisten-Positionen waren im Einzel ATP 240 (1998) und im DTB 23. Dabei konnte er u.a. den Schweden Christian Bergström (damals ATP 50) schlagen, später auch Björn Phau, Tomas Berend, Jürgen Melzer und Alexander Popp. Im Doppel belegte er 1998 die Position 350 in der ATP. Durch seine Viertelfinalteilnahme beim Challenger Turnier der TSG Benrath im August 2006 mit Siegen über den Serben Vemic (ATP 355) und den Franzosen Ascione (ATP 164) konnte er sich wieder in der Weltrangliste auf Rang 850 platzieren. Im November 2007 konnte er bis ins Finale des Future-Turniers in Maspalomas/Gran Canaria vorstoßen und sich bis auf Rang 764 verbessern. Auch als Jungsenior konnte er Erfolge feiern. 2005 bis 2008 wurde er viermal hintereinander Deutscher Hallenmeister der Herren 30 und 2009 der Herren 35 in Karlsruhe. 2008 war er die Nr. 1 der Deutschen Herren 35-Rangliste. letzte Aktualisierung: Januar 2010 ![]() Am liebsten spielt Mark auf langsamen Hartplätzen und auf Asche. Auf unseren Kunstrasenplätzen ist es seiner Meinung nach schwer zu returnieren. Wie sein Vorbild Boris Becker spielt er gerne Vorhand. Bei wichtigen Matches ist er gerne ausgeruht und entspannt. Für ein gutes Spiel benötigt er eine gute mentale Verfassung. Mark ist seit einiger Zeit als Trainer in Kamp-Lintfort tätig und leitet außerdem seit 2009 die Tennisschule im Gladbacher HTC, die sich nicht nur dem Breitensport, sondern auch dem Leistungs- und Profitennis verschrieben hat.
Tennis ist unser Leben ... |